zur Debatte über Strafzölle

Veröffentlicht: 1. Juni 2018 | 19:01 Uhr
zur Debatte über Strafzölle

Halle (ots) – Die EU kann nicht verhindern, dass in der Ära von Donald Trump die Weltwirtschaftsordnung in rivalisierende Blöcke zerfällt. Es geht jetzt nur noch darum, den Schaden einzugrenzen. Die EU muss ihre Interessen durch eigene, bilaterale Abkommen wie mit Japan, Südkorea oder den lateinamerikanischen Ländern und durch Kooperation mit China sichern. Das ist die eigentliche Aufgabe und wichtiger als fruchtlose Taktik-Debatten über Härte oder Nachgiebigkeit.

Quellenangaben

Textquelle:Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/47409/3959325
Newsroom:Mitteldeutsche Zeitung
Pressekontakt:Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Das könnte Sie auch interessieren:

Künast will mehr Werbung für Gemüse anstatt für Süßes Saarbrücken (ots) - Die ernährungspolitische Sprecherin der Grünen, Renate Künast, beklagt eine mangelnde Reklame für Gemüse. Künast sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch): "Es gibt zu wenig Werbung für Gemüse, aber zu viel für Süßes." Sich den ganzen Tag über ungesund zu ernähren, sei einfach. "Es muss aber umgekehrt einfach sein." Die Grüne forderte, endlich ein Werbeverbot für an Kinder vermarktete Produkte einzuführen. Darüber hinaus kritisierte Künast, dass die Industrie immer noch zu viel Salz, Fett und Zucker verwende. "Deswegen muss man der Industrie sagen: So kann es nicht laufen,...
Sachsen-AnhaltPolitik Polizei ermittelt Verdächtigen nach Morddrohung Halle (ots) - Nach der Mord-Drohung gegen einen Polizeibeamten, der am umstrittenen Einsatz in Helbra beteiligt war, wurde bereits ein Verdächtiger ermittelt. "Es wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. Da der Tatverdächtige sehr zeitnah ermittelt werden konnte, wurde mit ihm ein Gespräch geführt, eine sogenannte Gefährderansprache", sagte ein Sprecher des Innenministeriums der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Dem betroffenen Beamten war wegen der Bedrohung auf Facebook auch eine Betreuung durch das Kriseninterventionsteam a...
Mehrheit für Widerspruchslösung bei Organspende Düsseldorf (ots) - Eine Mehrheit von 58 Prozent hat sich dafür ausgesprochen, dass grundsätzlich jeder im Todesfall automatisch Organspender sein soll - es sei denn, er hat dem zu Lebzeiten widersprochen. Dies hat eine repräsentative Umfrage der Krankenkasse Barmer unter 1000 Versicherten ergeben, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag) vorliegt. Die aktuell geltende Rechtslage sieht vor, dass Organe im Todesfall nur dann entnommen werden dürfen, wenn der Betroffene zu Lebzeiten dem ausdrücklich zugestimmt hat oder die Angehörigen nachträglich dies als Willen des Verstorbenen angeben...

Über den Autor presseportal.de

Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.