Bargeld bleibt beliebt – vor allem auf Reisen

Veröffentlicht: 19. Juni 2018 | 10:06 Uhr
Bargeld bleibt beliebt – vor allem auf Reisen

Bonn (ots) – Bargeld ist bei den Deutschen nach wie vor im Trend – vor allem auf Reisen. Das ergibt die aktuelle norisbank Umfrage zum Zahlverhalten im Urlaub. Demnach zahlen mehr als die Hälfte der Deutschen (55,6 Prozent) in den Ferien lieber bar – Tendenz steigend (Vorjahr: 53,5 Prozent).

Das warme Wetter kündigt es an: Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit für viele Deutsche. Wohlverdient – aber dennoch nicht umsonst. So stellt sich spätestens beim Kofferpacken die Frage nach dem Bezahlen auf Reisen, gerade im Ausland. Viele Urlauber fragen sich: Wie hoch sind die Gebühren beim Geldabheben und für den Bezug der Landeswährung? Aber auch eine zuverlässige Ausgabenübersicht und die Kostenkontrolle sind wichtige Themen, die viele Urlauber beschäftigen. Klares Ergebnis der aktuellen norisbank Umfrage: Die Deutschen bleiben mit über 55 Prozent Fans von Bargeld im Urlaub.

Dabei zahlen vor allem Frauen mit 59,2 Prozent lieber cash als Männer mit 51,8 Prozent. Bereits 2017 lagen die Frauen in Sachen Bargeldzahlung im Urlaub vorn – Männer entschieden sich mit 50,5 Prozent für die Barzahlung während es bei den Frauen 56,4 Prozent waren. Besonders bei jungen Leuten bleibt Bargeld „in“: Wie bereits im Vorjahr ist die Vorliebe für Bargeldzahlung im Urlaub mit 60,4 Prozent in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen – die jüngste Altersgruppe der Befragung – um rund 6 Prozentpunkte höher als bei den 35- bis 49-Jährigen (54 Prozent) und um mehr als 7 Prozentpunkte höher als bei der ältesten Gruppe der Befragung (52,9 Prozent).

Kredit- und Maestro-Karte sind treue Urlaubsbegleiter

Für die Beschaffung von Bargeld am Urlaubsort nutzen immer mehr Deutsche eine Maestro- oder Kreditkarte, nämlich über ein Drittel der Befragten (33,2 Prozent). Hier ist die Tendenz steigend – 2017 waren es erst 29,5 Prozent. Weitere 21,9 Prozent derjenigen, die lieber mit Bargeld im Urlaub bezahlen, besorgen sich Bargeld ausschließlich mit der Kreditkarte. Hier ist ein deutlicher Rückgang zu 2017 zu verzeichnen, wo es noch 28,8 Prozent waren.

Vor allem aber ist die bargeldlose Kartenzahlung im Urlaub für 44,4 Prozent der Befragten eine Option. Vorne liegt dabei die Kreditkarte. 50,3 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, die sich auf Reisen für die Bezahlung mit Karte entscheiden, nutzen sie, weil die Zahlung damit einfach und unkompliziert ist und sie so nicht ständig darauf achten müssen, Bargeld dabei zu haben. 2017 waren es erst 45,9 Prozent. Damit gaben bei der aktuellen Umfrage im Vergleich zum Vorjahr fast 10 Prozent mehr Befragte an, im Urlaub mit Kreditkarte zu zahlen. Für die Zahlung mit der Maestro-Karte entscheiden sich aus den gleichen Gründen 34,6 Prozent (Vorjahr: 35,3 Prozent). Eine interessante Entwicklung: Die Kreditkarte gewinnt erheblich an Bedeutung, wenn es um die Zahlung mit einer Karte geht, während die Kreditkarten zugleich beim Einsatz zum Bargeldbezug deutlich an Bedeutung verlieren.

Doch was sind die Gründe für die jeweiligen Vorlieben beim Bezahlen mit einer Karte? 21,3 Prozent der Befragten mit Vorliebe für „Plastikgeld“ zahlen lieber mit Maestro- oder Kreditkarte statt Bargeld, weil sie über die Kontoauszüge alle Ausgaben einwandfrei nachvollziehen können – egal in welchem Land und welcher Währung.

Nur noch 16 Prozent gaben in der aktuellen norisbank Befragung an, im Urlaub mit Karte zu zahlen, weil sie Angst vor Verlust von Bargeld haben. Im Vorjahr waren es noch 18,5 Prozent. Dabei haben mit 17,6 Prozent mehr Frauen diese Befürchtung als Männer (14,5 Prozent). Aber auch hier ist die Angst vor dem Verlust der Karte zurückgegangen, denn 2017 waren es bei den Frauen noch fast 5 Prozentpunkte mehr.

Kostenkontrolle weltweit mit der „Mastercard direkt“

Transparenz und Kontrolle über die Ausgaben sowie die Möglichkeit, weltweit kostenfrei zu bezahlen und Geld abzuheben – diese Präferenzen von Kunden bieten den Banken vielfältige Möglichkeiten, ihr Produktportfolio zu optimieren. So kombiniert die „Mastercard direkt“ die Funktion der normalen Kreditkarte mit der einer Debitkarte: „Mit der „Mastercard direkt“ der norisbank genießen unsere Kunden viele Funktionen sowie die Einsatzvorteile einer Kreditkarte und zugleich können sie stets zeitnah alle Buchungen auf ihrem Girokonto sehen“, erklärt Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank. „Durch die tägliche Abbuchung ihrer Umsätze vom norisbank Top-Girokonto haben die Kunden jederzeit die volle Kontrolle über ihre Ausgaben.“

Vor allem im Ausland hat die „Mastercard direkt“ deutliche Vorteile gegenüber der Maestro-Karte. Für eine Jahresgebühr von nur 24 Euro können norisbank Kunden nicht nur weltweit kostenlos bezahlen, sondern sogar zwölf Mal im Jahr auch kostenlos Bargeld an allen Geldautomaten abheben – ebenfalls weltweit. „Somit ist die „Mastercard direkt“ für unsere Girokonto-Kunden nicht nur ein toller Begleiter im Urlaub, sondern die optimale Ergänzung zur norisbank Maestro-Karte, wenn einmal kein Geldautomat der Cash Group in der Nähe ist“, so Wennrich. „Zusätzlich können sie die Geldautomaten unserer ausländischen Kooperationspartner* sowie die inländischen Geldautomaten der Deutschen Bank kostenlos für die Bargeldabhebung nutzen und so Gebühren sparen.“

Weitere Tipps rund um das Thema Reisekasse gibt es auch beim Bankenverband: http://ots.de/SrqnpP

* Bank of America (USA), Barclays (Großbritannien, Kenia, Mauritius, Tansania, Simbabwe), BNP Paribas (Frankreich mit Übersee), Scotiabank bzw. Bank of Nova Scotia (Kanada, Chile, Mexiko, u.a.), Westpac (Australien, Neuseeland), TEB (Türkei) und BGL (Luxembourg).

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im April 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Quellenangaben

Textquelle:norisbank GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/71699/3974514
Newsroom:norisbank GmbH
Pressekontakt:Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122
53129 Bonn
Tel.: +49 228 280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

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