Unfallversicherung – Kinder zum Schulbeginn richtig absichern

Unfallversicherung – Kinder zum Schulbeginn richtig absichern

Unfallversicherung – Kinder zum Schulbeginn richtig absichern – finanzen-heute.com

In vielen Bundesländern beginnt jetzt oder in den kommenden Wochen für zahlreiche Kinder ein neuer Lebensabschnitt, denn der erstmalige Besuch einer Schule steht an. Was für die Kleinen ein ganz besonderes Ereignis ist, stellt auch für viele Eltern eine durchaus ungewohnte Situation dar. In dem Zusammenhang ist es wichtig, dass Kinder ausreichend abgesichert mit der Schule beginnen. Zu nennen ist hier insbesondere die Unfallversicherung, die dann Leistungen erbringt, falls sich das Kind aufgrund eines Unfalls schwerer verletzten sollte.

Gesetzliche Unfallversicherung oftmals nicht ausreichend

Vom Grundsatz her sind schulpflichtige Kinder zunächst einmal wie auch sämtliche Arbeitnehmer durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. So ist insbesondere der Weg zur Schule abgesichert, was natürlich ebenso für den Heimweg nach dem Schulende gilt. Darüber hinaus übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung alle Leistungen, die aufgrund eines Unfalls entstehen können, der sich während des Aufenthalts in der Schule ereignet at. Dennoch ist der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung oftmals nicht ausreichend, denn die weitaus meisten Unfälle ereignen sich bei Kindern nach wie vor in der Freizeit bzw. Zuhause.

Private Unfallversicherung als wichtiger Schutz

Da Kinder viele Unfälle im Freizeitbereich haben, ist der alleinige Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreichend. Demzufolge ist es sehr sinnvoll, spätestens mit Beginn der Schulzeit eine private Unfallversicherung abzuschließen. Diese schützt das Kind rund um die Uhr und an jedem Ort vor finanziellen Folgen, die aufgrund eines derartigen Unfalls entstehen können. Dabei sollten Eltern auch nicht den Fehler machen, zu denken, dass bei Kindern noch keine Arbeitskraft abgesichert werden muss, wie es bei Arbeitnehmern der Fall ist. Tatsächlich ist das Schadensrisiko bei Kindern sogar deutlich höher als bei vielen Erwachsenen. Sollte der Unfall nämlich dazu führen, dass das Kind dauerhaft berufs- bzw. erwerbsunfähig sein wird, so entsteht ein finanzieller Schaden, der meistens deutlich im siebenstelligen Euro-Bereich angesiedelt ist.

Bild: © Depositphotos.com / oktava

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Über den Autor Oliver Schoch

Oliver Schoch ist gelernter Bankkaufmann und war über 15 Jahre bei verschiedenen Banken und in diversen Bereichen tätig. Seit mittlerweile sieben Jahren ist er in Vollzeit als freiberuflicher Journalist und Online-Redakteur tätig. Webseite: www.autor-schoch.de