Depotkonto Vergleich

Mit dem Depotkonto Vergleich den besten Broker finden

Wer sein Geld in Aktien und Wertpapieren investieren will oder mit CFDs und binären Optionen handeln möchte, der braucht auch ein Depotkonto. Dieses besondere Konto ist so etwas wie ein Postfach, in dem die Aktien, Fonds oder Anleihen verwahrt werden. Ein Depotkonto hat in der heutigen Zeit allerdings einen eher buchhalterischen Charakter, denn im Internetzeitalter werden die meisten Effekten in einer Girosammelverwahrung anonym aufbewahrt. Trotzdem geht es nicht ohne das Depotkonto, denn sowohl der Trader als auch der Broker können mit dem Konto den Überblick behalten. Alle, die einen Broker suchen, sollten einen Depotkonto Vergleich machen, denn die Konditionen sind sehr verschieden.

Beim Depotkonto Vergleich den Verwendungszweck beachten

Es gibt vier verschiedene Klassifizierungen, wenn es um das Depotkonto geht, und wer einen Depotkonto Vergleich machen möchte, der muss zunächst einmal wissen, welches Konto für ihn infrage kommt. Jede Bank hat eigene Depotkonten, die als Eigendepot bezeichnet und vom Kunden geführt werden. Bei einem Pfanddepot werden die Aktien und Wertpapiere von der Bank verwaltet und das Gleiche gilt auch für ein Sonderpfanddepot. In diesen Depots liegen die Wertpapiere, die der Kunde als Sicherheit für einen Kredit an die Bank verpfändet hat. Eine weitere Möglichkeit ist das Treuhanddepot, hier verwaltet die Bank die Effekten als Treuhänder für den Kunden. Wer einen Depotkonto Vergleich machen will, der muss sich im Vorfeld für das persönlich passende Depotkonto entscheiden. Wurde mit einem Depotkonto Vergleich das passende Depot gefunden, dann verlangt der Anbieter eine Identitätsprüfung und wie bei jedem anderen Konto, so gibt es auch beim Depotkonto ein Post-Ident-Verfahren.

Worauf sollte man bei einem Depotkonto Vergleich achten?

Wenn es um einen Depotkonto Vergleich geht, dann bringt es wenig, nur die Gebühren für das Depotkonto zu vergleichen, auch die Orderkosten spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Wer einen Depotkonto Vergleich macht, der wird viele Banken und ebenso viele Broker finden, die das Depotkonto kostenfrei anbieten, dafür aber für jede Order unterschiedlich hohe Kosten verlangen. Die Angebote reichen von günstigen 3,99 Euro bis zu teuren 9,90 Euro, die für jede Order berechnet werden, das Depot wird aber kostenlos angeboten. Natürlich gibt es auch Broker, die eine Gebühr für das Depotkonto berechnen, dafür aber sehr günstige Orderkosten anbieten. Trader, die nur gelegentlich handeln, sollten bei einem Depotkonto Vergleich daher einen Broker suchen, der eine günstige oder noch besser, gar keine Gebühr für das Depot verlangt. Alle, die viel handeln, sollten hingegen bei einem Depotkonto Vergleich nach einem Broker Ausschau halten, der niedrige Orderkosten hat.

Ein Depotkonto kann auch als Gemeinschaftskonto eröffnet werden, zum Beispiel dann, wenn ein Ehepaar das Konto gemeinsam nutzen möchte. Der Vorteil eines solchen Depots liegt darin, dass der Inhalt des Depots übertragen werden kann, und das macht bei Eheleuten eine einfachere steuerliche Abrechnung möglich. So können Freibeträge in vollem Umfang genutzt werden und die Übersicht über die Finanzen wird einfach geregelt. Zu beachten ist aber, dass nur einer der Inhaber des Depotkontos sein kann.

Depotkonto Vergleich – welche Rolle spielt das Referenzkonto?

Selbst wenn ein Depotkonto den Namen Konto trägt, Bargeld kann auf diesem Konto nicht verwaltet werden. Alle Ein- und Auszahlungen, die eventuelle Gebühr für das Depot und alle Gutschriften müssen über ein Referenzkonto laufen. Trader, die mit einem Depotkonto Vergleich ein passendes Depot suchen, müssen auch ein Referenzkonto vorweisen können. Das Referenzkonto kann zum Beispiel ein ganz normales Girokonto sein, es kann aber auch extra für das Depotkonto ein separates Konto eröffnet werden. Weniger geeignet ist ein Tagesgeldkonto und Sparbücher sind nur in Ausnahmefällen als Verrechnungskonto zugelassen. Alle Trader, die viel handeln, sind allerdings besser beraten, ein separates Konto zu eröffnen, denn das macht es leichter, immer den Überblick zu behalten. Um Geld zu sparen, lohnt es sich bei einem Depotkonto Vergleich nach einem Kombipaket zu schauen, das mittlerweile viele Banken und Broker anbieten. Dieses Paket besteht aus dem eigentlichen Depotkonto und einem dazu passenden Referenzkonto. Wenn es um die Gebühren für eine solche Kombination geht, dann sollten Trader bei einem Depotkonto Vergleich unbedingt darauf achten, dass auch das Referenzkonto gebührenfrei angeboten wird. Nicht selten ist das kostenlose Depot nur ein Lockangebot, für das Referenzkonto muss hingegen eine jährliche Gebühr bezahlt werden.

Ohne Depotkonto geht es im Handel mit Aktien, Wertpapieren, Fonds und binären Optionen nicht. Jeder Trader setzt andere Prioritäten und daher ist ein Depotkonto Vergleich ein Muss, um das passende Depot zu finden. Wer Geld sparen will, der muss vergleichen, um sich einen Überblick zu verschaffen, denn schließlich möchte niemand zu viel Geld für ein Depot zahlen, was vielleicht ein anderer Broker zu deutlich besseren Konditionen anbietet.

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