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    Diese vier Maßnahmen der Regierung werden für die Bürger teuer

    Veröffentlicht: 17. Februar 2017 | 22:12 Uhr
    Diese vier Maßnahmen der Regierung werden für die Bürger teuer

    Deutschland steht vor einem Wahljahr. Im September findet die Bundestagswahl statt und der Wahlkampf hat bereits begonnen. Viele Themen werden im Wahlkampfgetümmel bei keiner Partei eine große Rolle spielen, aber es gibt vier geplante Maßnahmen, die sehr wahrscheinlich erst nach den Wahlen wieder auf den Tisch kommen. Diese vier Maßnahmen werden für den Bürger sehr teuer.

    Die Rentenbeträge werden steigen

    Mit der Aussicht auf höhere Renten kann man Stimmen gewinnen und so wurde schnell ein Rentenpaket geschnürt. Demnach steigen die Renten um sechs Prozent und das Rentenniveau fällt nicht unter 46 %. Das stimmt so leider nicht, denn wenn die Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung dazugerechnet werden, dann werden die Rentenbeiträge steigen, wahrscheinlich auf über 46 %.

    Die Krankenkasse wird teurer

    Auch der Beitrag für die Krankenkasse wird in den kommenden Jahren ansteigen und es wird für möglich gehalten, dass ein Selbstbehalt für die gesetzliche Krankenversicherung eingeführt wird, wie es ihn bei den Privatversicherten schon längst gibt. Experten schätzen, dass in der Zukunft der Beitrag zur Krankenversicherung zwischen 26 und 28 % liegen könnte.

    Die Maut kostet richtig Geld

    Schon in diesem Jahr soll die Autobahn-Maut kommen und angeblich wird es für die deutschen Autofahrer nicht teurer. Die Maut wird 1 : 1 mit der Kfz-Steuer verrechnet, aber ob dieses Vorhaben auch wirklich in die Tat umgesetzt werden kann, ist mehr als fraglich. Lässt der Staat es zu, dass die Maut ein Minus-Geschäft für den Fiskus wird? Wenn ja, dann werden die Autofahrer die Zeche zahlen müssen.

    Die Griechen brauchen wieder Geld

    38 Milliarden Euro – diese Summe steht für Deutschland auf dem Spiel, wenn es um die Finanzhilfen für Griechenland geht. Der Finanzminister möchte das Thema gerne zügig behandeln oder es bis Oktober, also bis nach den Wahlen hinauszögern. Wenn es nach dem IWF geht, dann brauchen die Griechen einen Schuldenschnitt und das wird Deutschland die besagten 38 Milliarden Euro kosten. Die Grünen werfen der Regierung vor, sie würde lügen, wenn sie behauptet, dass es keinen Schuldenschnitt gibt, denn am Schuldenerlass führt offenbar kein Weg vorbei. Bild: © Depositphotos.com / filmfoto
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    About The Author

    Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.

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