Branchenvergleich Aktienkurs: Im Vergleich zur durchschnittlichen Jahresperformance von Aktien aus dem gleichen Sektor („Finanzen“) liegt Oppenheimer mit einer Rendite von 5,89 Prozent mehr als 2 Prozent darunter. Die „Kapitalmärkte“-Branche kommt auf eine mittlere Rendite in den vergangenen 12 Monaten von 8,09 Prozent. Auch hier liegt Oppenheimer mit 2,2 Prozent darunter. Diese Entwicklung der Aktie im vergangenen Jahr führt zu einem „Hold“-Rating in dieser Kategorie.

Dividende: Das Verhältnis zwischen Dividende und Aktienkurs beträgt bei Oppenheimer aktuell 1,74. Damit ergibt sich eine negative Differenz von -3,32 Prozent zum Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen aus der Branche „Kapitalmärkte“. Oppenheimer bekommt für diese Dividendenpolitik von unseren Analysten heute deshalb eine „Sell“-Bewertung.

Relative Strength Index: Der Relative-Stärke-Index (auch Relative Strength Index, abgekürzt RSI) wird in der technischen Analyse verwendet um einzuschäten, ob ein Titel überkauft oder überverkauft ist. Überkaufte Titel könnten demzufolge kurzfristig eher Kursrücksetzer sehen während bei überverkauften Titeln eher Kursgewinne möglich sind. Für diesen Punkt der Analyse ziehen wir den RSI auf 7- und auf 25-Tage-Basis für Oppenheimer heran. Zunächst der RSI7: dieser liegt aktuell bei 98,43 Punkten, zeigt also an, dass Oppenheimer überkauft ist. Damit erhält das Wertpapier eine „Sell“-Bewertung für den 7-Tage-RSI. Der 25-Tage-RSI schwankt weniger stark im Vergleich. Der RSI25 liegt bei 59,68, was bedeutet, dass Oppenheimer hier weder überkauft noch -verkauft ist, im Gegensatz zum RSI7. Das Wertpapier wird somit abweichend als „Hold“ eingestuft. Zusammen erhält das Oppenheimer-Wertpapier damit ein „Sell“-Rating in diesem Abschnitt.