Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) begrüßt mögliche Zusammenschlüsse der Stahlsparte von Thyssenkrupp, wenn Job-Auflagen erfüllt werden. "Auch Zusammenschlüsse mit anderen Anbietern können Teil der Lösung sein, wenn sie den Umbau beschleunigen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Dabei wird die Landesregierung genau darauf achten, dass die Interessen der Beschäftigten gewahrt werden", sagte Pinkwart der "Rheinischen Post".

Thyssenkrupp in Duisburg sei der größte Stahlstandort in Europa. "Den wollen wir als einen der innovativsten für CO2-neutralen Stahl sichern." Der FDP-Politiker sagte weiter: "Die Stahlindustrie ist dreifach herausgefordert: durch Überkapazitäten auf den Weltmärkten, pandemiebedingte Umsatzrückgänge und den notwendigen Umbau hin zu einer CO2-neutralen Produktion." Damit die Unternehmen und die Mitarbeiter eine gute Zukunft in Nordrhein-Westfalen haben, müssten alle einen Beitrag leisten: Unternehmen, Sozialpartner und Politik. Die Politik müsse die richtigen Rahmenbedingungen setzen und helfen, damit der klimafreundliche Umbau gelingt. "Die Konzepte müssen in den kommenden Monaten seriös erarbeitet werden", so Pinkwart.

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) begrüßt mögliche Zusammenschlüsse der Stahlsparte von Thyssenkrupp, wenn Job-Auflagen erfüllt werden. "Auch Zusammenschlüsse mit anderen Anbietern können Teil der Lösung sein, wenn sie den Umbau beschleunigen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Dabei wird die Landesregierung genau darauf achten, dass die Interessen der Beschäftigten gewahrt werden", sagte Pinkwart der "Rheinischen Post".

Thyssenkrupp in Duisburg sei der größte Stahlstandort in Europa. "Den wollen wir als einen der innovativsten für CO2-neutralen Stahl sichern." Der FDP-Politiker sagte weiter: "Die Stahlindustrie ist dreifach herausgefordert: durch Überkapazitäten auf den Weltmärkten, pandemiebedingte Umsatzrückgänge und den notwendigen Umbau hin zu einer CO2-neutralen Produktion." Damit die Unternehmen und die Mitarbeiter eine gute Zukunft in Nordrhein-Westfalen haben, müssten alle einen Beitrag leisten: Unternehmen, Sozialpartner und Politik. Die Politik müsse die richtigen Rahmenbedingungen setzen und helfen, damit der klimafreundliche Umbau gelingt. "Die Konzepte müssen in den kommenden Monaten seriös erarbeitet werden", so Pinkwart.