Fundamental: Der wichtigste Indikator für die fundamentale Analyse ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Auf dessen Basis ist Willamette Valley Vineyards mit einem Wert von 17,9 deutlich günstiger als das Mittel in der Branche „Getränke“ und daher unterbewertet. Das Branchen-KGV liegt bei 33,79 , womit sich ein Abstand von 47 Prozent errechnet. Daher stufen wir den Titel als „Buy“-Empfehlung ein.

Relative Strength Index: Der Relative Strength Index, abgekürzt als RSI, indiziert die Bewegungen von Aktienkursen innerhalb von 7 Tagen, indem die Aufwärtsbewegungen auf die Anzahl der Bewegungen in Bezug gesetzt werden. Die Normspanne reicht von 0 bis 100. Der RSI der Willamette Valley Vineyards liegt bei 41,67, womit die Situation als weder überkauft noch -verkauft betrachtet wird. Daraus resultiert eine Bewertung als „Hold“. Der RSI25 dehnt den Berechnungszeitraum auf 25 Tage aus. Der RSI für die Willamette Valley Vineyards bewegt sich bei 53.22. Dies gilt als Indikator für eine weder überkaufte noch -verkaufte Situation, der ein „Hold“ zugeodnert wird. Insgesamt vergeben wir daher für diese Kategorie die Einstufung „Hold“.

Anleger: Ein Blick auf die Diskussion in Social Media zeigt folgendes Bild: Die Marktteilnehmer waren in den letzten Tagen grundsätzlich neutral eingestellt gegenüber Willamette Valley Vineyards. Die Diskussion drehte sich an vier Tagen vor allem um negative Themen, wobei es keine positive Diskussion zu verzeichnen gab. An acht Tagen waren die Anleger eher neutral eingestellt. Die neuesten Nachrichten (in den vergangenen ein bis zwei Tagen) über das Unternehmen sind ebenfalls vornehmlich neutral. Auf der Basis unserer Stimmungsanalyse erhält Willamette Valley Vineyards daher eine „Hold“-Einschätzung. Insgesamt erhält Willamette Valley Vineyards von der Redaktion für die Anlegerstimmung ein „Hold“-Rating.